Der Leitstand
für Ihre
Geschäftsprozesse.
In technischen Leitständen reagieren Systeme in Millisekunden —
automatisch, regelgesteuert, lückenlos nachvollziehbar.
Die factory Workflow Software überträgt dieses Prinzip auf Geschäftsprozesse:
Objektinformationen, Rollen, Rechte und Regeln werden gemeinsam ausgewertet –
und in passende nächste Schritte übersetzt.
Information wird Aktion
Informationen werden zu Auslösern. Sobald sich Status, Werte oder Zuständigkeiten ändern, startet die Workflow-Engine automatisch den passenden nächsten Schritt: Benachrichtigung, Freigabe, Wiedervorlage oder Eskalation.
Regelgeführt und zusätzlich flexibel steuerbar
Der nächste Schritt ist im Workflow vorgedacht und wird gegen Status, Attribute und Rechte geprüft. Innerhalb der zulässigen Optionen kann die bearbeitende Person den Ablauf individuell steuern – zum Beispiel durch Auswahl der nächsten Rolle oder Zielperson.
Fachlich konfigurierbar
Standard-Workflows, aufgaben-individuelle Abläufe und unternehmenskennzahlen-gesteuerte Trigger lassen sich passend zum jeweiligen Prozess kombinieren. So entsteht genau die Workflow-Logik, die das Objekt, die Aufgabe und die Organisation benötigen.
Aus Leitstandserfahrung entwickelt.
Die mit der factory verbundene Unternehmensberatung project biz bringt durch Dr. Manfred Fitzner Erfahrung aus technischen Leitständen ℹ ein: SCADA-Systeme, Leittechnik und industrielle Steuerungssysteme.
Dort werden Zustände erfasst, Werte geprüft und Aktionen ausgelöst — regelbasiert, schnell und nachvollziehbar.
Die zentrale Frage für die factory: Wie lässt sich dieses Prinzip auf menschlich getragene Workflows übertragen — auf Rollen, Entscheidungen, Freigaben und fachliche Verantwortung?
Leitstandsprinzip für Workflows
Drei Ebenen. Ein Zusammenspiel.
Erst wenn Objekte, Workflow-Regeln und Rechtekonzept zusammenwirken, entstehen Aktionen, die fachlich korrekt, objektbezogen relevant und berechtigungsseitig zulässig sind.
Objektbereich
Jedes Objekt trägt fachliche Attribute — der "Rohstoff" für jede Workflow-Entscheidung.
- Status, Budget, Priorität
- Verantwortlicher, Rolle
- Fälligkeit, Risikowert
- Organisationseinheit
Workflow-Definitionen
Für jeden Objekttyp werden Stationen, Statuswechsel, Benachrichtigungen und Eskalationen konfiguriert.
- Erlaubte Statuswechsel
- Zielrollen & Zielpersonen
- Budgetgrenzen & Trigger
- Freigabe- & Eskalationsregeln
Rechtekonzept
Welche Rolle darf welches Attribut sehen, bearbeiten, freigeben oder sperren? Die Engine prüft das automatisch.
- Attributsichtbarkeit je Rolle
- Bearbeitungs- & Freigaberechte
- Automatische Auswahlbegrenzung
- Revisionssichere Protokollierung
Sechs Steuerungslogiken. Einzeln nutzbar. Kombinierbar.
Die factory Workflow Software unterstützt unterschiedliche Steuerungslogiken — einzeln einsetzbar oder miteinander verknüpft. So entsteht eine Prozesssteuerung, die genau zur Organisation passt.
Standard-Workflow
Stationen und erlaubte Statuswechsel werden konfiguriert. Bei jedem Wechsel löst die Engine automatisch die passende Aktion aus.
Budgetabhängiger Workflow
Freigaben werden abhängig von Betragsgrenzen gesteuert. Die Engine ermittelt automatisch die zuständige Rolle und benachrichtigt sie.
Zielpersonenabhängiger Workflow
Die bearbeitende Person wählt die nächste Zielperson — aber nur aus den Optionen, die das Rechtekonzept zulässt. Kein freies Weiterleiten, sondern geführte Entscheidung.
Änderungsgetriggerter Workflow
Änderungen starten Aktionen. Sobald Budget, Status, Priorität, Fälligkeit oder Kennzahl einen definierten Auslöser erreicht, wird die zuständige Person informiert.
Rechtegesteuerte Workflows
Die Workflow-Engine trägt das Rechtekonzept in sich: Bei jedem Schritt werden Rollen, Zielpersonen und Aktionen passend zur Aufgabe und Berechtigung geführt.
Workflow-Orchestrierung
Die Engine kombiniert alle Steuerungslogiken zu einem geführten Ablauf.
Objektstatus, Attribute, Rollen, Rechte und Änderungen werden gemeinsam bewertet.
Daraus entsteht der passende nächste Schritt.
Status + Attribut + Rolle + Recht + Trigger → Aktion
Kombination aller Typen
Ein Dokument durchläuft einen klassischen Prüf- und Freigabeprozess.
Ein Projekt löst zusätzlich budgetabhängige Freigaben aus.
Eine Maßnahme wird bei Statusänderung automatisch an eine Zielperson weitergegeben.
Ein Asset startet bei kritischen Attributänderungen einen Eskalationsprozess. —
Die factory-Workflow-Engine macht aus Tabellen, Attributen, Rollen und Statuswerten eine aktive Prozesssteuerung.
Welchen Prozess soll die Workflow Software steuern?
Schreiben Sie uns kurz Ihren Anwendungsfall. Wir zeigen Ihnen, wie die Workflow-Engine Ihren Prozess konkret abbildet.