BowTie · Risikomanagement-Portal · SaaS

Risiken verstehen.
Ursachen und Folgen trennen.
Lagebild erzeugen.

Risikomanagement ist Barrieremanagement. Barrieremanagement ist Aufgabenmanagement.
Das BowTie-Risikomanagement-Portal macht Risiken steuerbar: Bedrohungen, Risiken und Konsequenzen werden sauber getrennt. Barrieren werden als konkrete Aufgaben mit Verantwortlichen, Terminen, Status und Wirkung geführt. Risikowerte zeigen, welche Risiken wesentlich sind. So werden einzelne BowTie-Modelle zu einem belastbaren unternehmensweiten Lagebild verdichtet.

Konzipiert von project biz · umgesetzt von factory · betrieben als SaaS

Warum BowTie?
Struktur – Bedrohung, Risiko und Konsequenz werden klar getrennt.
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Transparenz – Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen werden sichtbar.
🛡
SteuerungBarrieren werden gezielt geplant, bewertet und verfolgt.
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Wirtschaftlichkeit – Aufwand, Nutzen und Risikowert werden vergleichbar.
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Lagebild – Risiken werden zu entscheidungsfähigen Managementinformationen verdichtet.

Ausführliche Erläuterung lesen

Ursachen und Folgen trennen

Die BowTie-Struktur trennt konsequent: Was löst ein Risiko aus? Was folgt daraus? Welche Barriere wirkt wo? Das erzeugt Klarheit, die Excel-Listen nicht liefern können.

Risikowerte berechnen

Bedrohungslage, Folgekosten, Maßnahmenaufwand und Nutzenperspektive fließen in einen kalkulierten Risikowert – die Grundlage für transparente Budgetentscheidungen.

Ein Lagebild für alle Risiken

Fachliche Risiken, Prozessrisiken, IT-Risiken, Lieferantenrisiken – alles in einem aggregierten Lagebild für Management und Stakeholder.

USP · Ihr entscheidender Vorteil

Nicht nur Risiken darstellen.
Barrieren wirksam umsetzen.

Klassische BowTie-Analysen zeigen Zusammenhänge. Das BowTie-Portal geht weiter: Jede Barriere wird zur steuerbaren Maßnahme – mit Verantwortlichem, Termin, Status, Kosten, Wirkung und Freigabe. Damit wird Risikomanagement operativ: Risiken werden nicht nur bewertet, sondern aktiv reduziert.

Inklusive: Migration Ihrer bestehenden Excel-Risikolisten und Adaption an die BowTie-Modellierung im Portal – damit vorhandene Excel-Risikolisten nicht verloren gehen, sondern in steuerbare BowTie-Modelle überführt werden.

BowTie-Modell

Bedrohungen, Risiko, Konsequenzen und Barrieren strukturiert erfassen.

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Operative Barrierensteuerung

Jede Maßnahme erhält Verantwortliche, Termin, Status und Freigabe.

📂
Migration inklusive

Excel-Risikolisten werden migriert und in BowTie-Modelle überführt.

📞
Direktkontakt

+49 211 38732154 · Dr. Manfred Fitzner · factory

BowTie-Methode · pragmatisch adaptiert

Die Logik des BowTie-Modells

Jedes Risiko wird als Reihe von Zusammenhängen modelliert: was es auslöst, was es bei Eintritt bewirkt, und welche Barrieren dazwischen wirken. So entsteht aus einer abstrakten Risikoliste ein steuerbares Modell mit Verantwortlichkeit, Kostenbezug und Managementaussage.

Barriere, damit Bedrohung minimiert wird Barriere, damit Auswirkung minimiert wird Bedrohung 1 Bedrohung 2 Bedrohung 3 Bedrohung 4 Bedrohung 5 Risiko Top Event (zentral) Konsequenz 1 Konsequenz 2 Konsequenz 3 Bedrohung Barriere präventiv Risiko / Top Event Barriere reaktiv Konsequenz
Methodik
Bedrohungen – 10 Dimensionen

Organisatorisch, technisch, rechtlich, personell, IT, Partner, Naturgewalten, Fehlverhalten, finanziell – alle Bedrohungsquellen strukturiert erfassen. Online erweiterbar.

Methodik
Konsequenzen – 14 Typen

Regress, Imageschaden, Lieferunfähigkeit, Qualitätsverlust, Kundenverlust, Vertragsverletzung u.v.m. – Folgekosten je Typ systematisch bewerten. Online erweiterbar.

Methodik
Risikoinventur – wann & was

Neue Gesetze, neue Technologien, neue Partner und neue Bedrohungslagen verändern das Risikoprofil. Die Risikoinventur prüft systematisch, ob das Lagebild noch aktuell ist. Online erweiterbar.

Präventive Barrieren (links vom Risiko)
Bedrohung vermeiden
→ Wirkung der Bedrohung auf das Risiko dämpfen
Kosten schätzen für Aufbau der Barrieren
Reaktive Barrieren (rechts vom Risiko)
Konsequenz vermeiden
→ Auswirkung der Konsequenz dämpfen
Kosten schätzen für Aufbau der Barrieren
USP · Was das Portal besonders macht

Risikomanagement über Unternehmensgrenzen hinweg

Lieferanten bringen mit Produkten, Services und Abhängigkeiten eigene Risiken in die Organisation. Partner bringen Abhängigkeiten. Prozesse verbinden Abteilungen. Das BowTie-Portal modelliert das alles in einem System – und verdichtet es zu einem einzigen Management-Lagebild.

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Unternehmensübergreifendes Lagebild

Fachliche Risiken, Prozessrisiken, IT-Risiken, Asset-Risiken, Lieferantenrisiken – alle Risikodimensionen in einem aggregierten Lagebild. Management sieht das Gesamtrisiko auf einen Blick.

USP · Einzigartiger Überblick
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Lieferantenrisiken integriert

Lieferanten bringen Risiken. Das Portal erfasst diese als vollwertige BowTie-Modelle – mit denselben Strukturen für Bedrohungen, Barrieren, Konsequenzen und Risikowerte wie interne Risiken.

USP · Lieferketten im Blick
💰

Kostentransparenz im Risikomanagement

Bedrohungslage, Folgekosten, Maßnahmenkosten und Nutzenperspektive werden berechnet. Budgets für Risikominderung werden nachvollziehbar begründet. Kosten und Nutzen einer Barriere werden vergleichbar.

USP · Entscheidbar
⚙️

Operatives Aufgabenmanagement

Barrieren und Maßnahmen erhalten Verantwortliche, Termine, Status und Freigaben. Risikomanagement läuft als laufender Steuerungsprozess – mit Wiedervorlagen, Warnungen und Eskalationen.

Monitoring · Nachverfolgung
👥

Klare Rollen und Verantwortung

Geschäftsführung, Risikomanager, Geschäftsbereichsleiter, Risikopaten und Risikoteam arbeiten im gleichen System. Verantwortlichkeiten sind sichtbar, Delegationen nachvollziehbar.

Rollen · Governance
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Excel-Listen ablösen

Statt isolierter Tabelleneinträge entstehen nachvollziehbare BowTie-Modelle. Zusammenhänge zwischen Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren und Kosten werden sichtbar, auswertbar und reportfähig.

Migration aus Excel
Managementnutzen

Antworten auf die Fragen, die zählen

Das Portal verdichtet Einzelrisiken zu einem belastbaren Management-Lagebild. Management, Geschäftsführung und Aufsichtsgremien erhalten klare Antworten.

Welche Risiken sind wesentlich?

Für jedes Risiko werden Bedrohungslagen, Konsequenzen und deren mögliche Folgekosten aggregiert und im Lagebild grafisch sichtbar gemacht. Dadurch erkennt das Management wesentliche Risiken über Fachbereiche und Prozesse hinweg.

⚖️
Wo investieren?

Aufwand, Nutzen und Wirkung jeder Barriere werden bewertet. Budgets werden begründbar. Maßnahmen mit dem höchsten Beitrag zur Risikominderung werden sichtbar.

📈
Wie entwickelt sich das Gesamtrisiko?

Vergleichbare Lageberichte zeigen, wie sich das Risikoprofil entwickelt – und liefern den Nachweis, dass Risiken aktiv gesteuert werden.

🚨
Wann besteht Handlungsbedarf?

Risikowarnungen, Schwellenwerte und Eskalationen werden konfiguriert. Das System informiert proaktiv – bevor aus einem Risiko ein Notfall wird. Neue Bedrohungslagen werden im Rahmen einer Risikoinventur systematisch bewertet.

🛟
Risikotragfähigkeit sichern

Das Management steuert die Gesamtrisikolage. Entscheidend ist, ob die Gesamtrisikolage noch zur Risikotragfähigkeit des Unternehmens passt. Das Lagebild zeigt Risikopuffer, Warnschwellen und Handlungsbedarf auf einen Blick.

📜
Vorschrift – Nachweise, die zählen

Der Risikomanager wird schriftlich benannt und dokumentiert. Erforderliche Ausbildungen sind nachweisbar hinterlegt. Risikomanagement ist Aufgabe des Managements – das BowTie-Portal dokumentiert Verantwortlichkeiten, Qualifikationen und Beauftragungen auditfähig.

Konkrete Anforderungen · Portal-Antworten

Was Organisationen fordern – und wie das BowTie-Portal antwortet

📋 Anforderung
„Wir haben Risikolisten in Excel. Werden diese Grundlagen übernommen?"
✓ Portal-Antwort

Ja, übernommen und in das Modell eingepasst.
BowTie-Modelle zeigen Zusammenhänge: Bedrohungen, Risiko, Konsequenzen und Barrieren in einem Bild. Was früher eine Zeile war, wird zu einem nachvollziehbaren Modell mit Kontext, Verantwortung und Kostenbezug.

Migration aus ExcelBowTie-Modell
💰 Anforderung
„Wie unterstützt BowTie-biz die Kostenoptimierung im Risikomanagement?"
✓ Portal-Antwort

Für jede Barriere werden Aufwand, Wirkung und Nutzen bewertet. Der Risikowert berechnet sich aus Bedrohungslage und möglichen Folgekosten. So wird sichtbar, welche Maßnahmen den stärksten Beitrag leisten – und was passiert, wenn eine Barriere ausbleibt.

RisikowertKosten-NutzenBudgetklarheit
🌐 Anforderung
„Wie macht BowTie-biz Lieferantenrisiken sichtbar und steuerbar?"
✓ Portal-Antwort

Lieferantenrisiken werden als vollwertige BowTie-Modelle erfasst – mit Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren und Risikowerten. Sie fließen in das unternehmensweite Lagebild ein. Abhängigkeiten werden sichtbar und steuerbar.

LieferantenrisikenDrittparteienrisikoLagebild
📊 Anforderung
„Welche Informationen erhält das Top-Management für die Risikosteuerung?"
✓ Portal-Antwort

BowTie-biz liefert ein Management-Dashboard, das auch mobil aufrufbar ist. Das aggregierte Lagebild verdichtet alle Einzelrisiken zu einer Gesamtansicht: Risikowerte, Bedrohungslagen, Maßnahmenstatus, Warnungen und Prioritäten – für Management, Risikoteam und Fachbereiche gleichzeitig zugänglich.

LagebildReportingmobile NutzungManagement-View
Risikomanagement Software · SaaS-Lösung

Risikomanagement-Software statt Excel-Risikoliste

Viele Organisationen führen Risiken noch in Excel-Listen. Das funktioniert für eine erste Sammlung, aber nicht für wirksame Steuerung. Das BowTie-Portal verbindet Risikoregister, BowTie-Methode, Maßnahmenmanagement und Management-Dashboard in einer SaaS-Lösung. So werden Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren, Verantwortlichkeiten und Risikowerte nachvollziehbar dokumentiert und steuerbar.

📋

Risikoregister ablösen

Isolierte Listeneinträge werden zu vernetzten BowTie-Modellen – mit Bedrohungen, Konsequenzen und steuerbaren Barrieren statt roher Tabellenzeilen.

🏢

Enterprise Risk Management

Fachliche, prozessuale, technische, lieferantenbezogene und regulatorische Risiken in einem unternehmensweiten Management-Lagebild – für Geschäftsführung, Compliance und Aufsichtsgremien.

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Internes Kontrollsystem (IKS)

Barrieren werden als Kontrollen dokumentiert, mit Verantwortlichem und Status versehen – und damit IKS-konform nachweisbar. Risikomanagement und Kontrollmanagement in einem System.

Häufige Fragen

Fragen zum BowTie-Risikomanagement-Portal

Was ist die BowTie-Methode und warum ist sie besser als eine Risikoliste?

Die BowTie-Methode modelliert Risiken als Zusammenhang: links die Bedrohungen, die ein Risiko auslösen, in der Mitte das Risikoereignis, rechts die möglichen Konsequenzen. Dazwischen wirken Barrieren. Eine Risikoliste erfasst Risiken isoliert. Das BowTie-Modell macht Ursachen, Wirkungen und Gegenmaßnahmen sichtbar – und damit entscheidbar.

Für wen ist das BowTie-Portal geeignet?

Das Portal richtet sich an Geschäftsführungen, Risikomanager, Risikopaten, Fachbereiche sowie Compliance-, IT- und Asset-Management-Verantwortliche. Besonders geeignet für Organisationen, die Risiken aus Prozessen, Technik, Lieferanten, Personal und regulatorischen Anforderungen strukturiert steuern möchten.

Wie werden Lieferantenrisiken einbezogen?

Lieferantenrisiken werden als vollwertige BowTie-Modelle erfasst – mit denselben Strukturen wie interne Risiken. Sie fließen in das unternehmensweite Lagebild ein und machen Abhängigkeiten von Lieferanten, Produkten und Services sichtbar und steuerbar.

Wer hat das Portal konzipiert und entwickelt?

Die Methodik und das fachliche Vorgehensmodell wurden von der Unternehmensberatung project biz entwickelt. Die technische Umsetzung als SaaS-Portal erfolgte durch die factory – das Softwarehaus der pbf project business factory GmbH.

Excel-Risikolisten ablösen – Portal live ansehen.

Wir zeigen, wie das BowTie-Portal Ihre Risiken strukturiert, Ihre bestehenden Excel-Listen migriert und zu einem belastbaren Lagebild verdichtet – in einem 15-Minuten-Erstgespräch, kostenfrei.

📞 +49 211 38732154  ·  ftm@factory-biz.de

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