Risiken verstehen.
Ursachen und Folgen trennen.
Lagebild erzeugen.
Risikomanagement ist Barrieremanagement. Barrieremanagement ist Aufgabenmanagement.
Das BowTie-Risikomanagement-Portal macht Risiken steuerbar: Bedrohungen, Risiken und Konsequenzen werden sauber getrennt.
Barrieren werden als konkrete Aufgaben mit Verantwortlichen,
Terminen, Status und Wirkung geführt. Risikowerte
zeigen, welche Risiken wesentlich sind. So werden einzelne
BowTie-Modelle zu einem belastbaren unternehmensweiten
Lagebild verdichtet.
Konzipiert von project biz · umgesetzt von factory · betrieben als SaaS
Ursachen und Folgen trennen
Die BowTie-Struktur trennt konsequent: Was löst ein Risiko aus? Was folgt daraus? Welche Barriere wirkt wo? Das erzeugt Klarheit, die Excel-Listen nicht liefern können.
Risikowerte berechnen
Bedrohungslage, Folgekosten, Maßnahmenaufwand und Nutzenperspektive fließen in einen kalkulierten Risikowert – die Grundlage für transparente Budgetentscheidungen.
Ein Lagebild für alle Risiken
Fachliche Risiken, Prozessrisiken, IT-Risiken, Lieferantenrisiken – alles in einem aggregierten Lagebild für Management und Stakeholder.
Nicht nur Risiken darstellen.
Barrieren wirksam umsetzen.
Klassische BowTie-Analysen zeigen Zusammenhänge. Das BowTie-Portal geht weiter: Jede Barriere wird zur steuerbaren Maßnahme – mit Verantwortlichem, Termin, Status, Kosten, Wirkung und Freigabe. Damit wird Risikomanagement operativ: Risiken werden nicht nur bewertet, sondern aktiv reduziert.
Inklusive: Migration Ihrer bestehenden Excel-Risikolisten und Adaption an die BowTie-Modellierung im Portal – damit vorhandene Excel-Risikolisten nicht verloren gehen, sondern in steuerbare BowTie-Modelle überführt werden.
Bedrohungen, Risiko, Konsequenzen und Barrieren strukturiert erfassen.
Jede Maßnahme erhält Verantwortliche, Termin, Status und Freigabe.
Excel-Risikolisten werden migriert und in BowTie-Modelle überführt.
+49 211 38732154 · Dr. Manfred Fitzner · factory
Die Logik des BowTie-Modells
Jedes Risiko wird als Reihe von Zusammenhängen modelliert: was es auslöst, was es bei Eintritt bewirkt, und welche Barrieren dazwischen wirken. So entsteht aus einer abstrakten Risikoliste ein steuerbares Modell mit Verantwortlichkeit, Kostenbezug und Managementaussage.
Organisatorisch, technisch, rechtlich, personell, IT, Partner, Naturgewalten, Fehlverhalten, finanziell – alle Bedrohungsquellen strukturiert erfassen. Online erweiterbar.
Regress, Imageschaden, Lieferunfähigkeit, Qualitätsverlust, Kundenverlust, Vertragsverletzung u.v.m. – Folgekosten je Typ systematisch bewerten. Online erweiterbar.
Neue Gesetze, neue Technologien, neue Partner und neue Bedrohungslagen verändern das Risikoprofil. Die Risikoinventur prüft systematisch, ob das Lagebild noch aktuell ist. Online erweiterbar.
→ Bedrohung vermeiden
→ Wirkung der Bedrohung auf das Risiko dämpfen
→ Kosten schätzen für Aufbau der Barrieren
→ Konsequenz vermeiden
→ Auswirkung der Konsequenz dämpfen
→ Kosten schätzen für Aufbau der Barrieren
Risikomanagement über Unternehmensgrenzen hinweg
Lieferanten bringen mit Produkten, Services und Abhängigkeiten eigene Risiken in die Organisation. Partner bringen Abhängigkeiten. Prozesse verbinden Abteilungen. Das BowTie-Portal modelliert das alles in einem System – und verdichtet es zu einem einzigen Management-Lagebild.
Unternehmensübergreifendes Lagebild
Fachliche Risiken, Prozessrisiken, IT-Risiken, Asset-Risiken, Lieferantenrisiken – alle Risikodimensionen in einem aggregierten Lagebild. Management sieht das Gesamtrisiko auf einen Blick.
USP · Einzigartiger ÜberblickLieferantenrisiken integriert
Lieferanten bringen Risiken. Das Portal erfasst diese als vollwertige BowTie-Modelle – mit denselben Strukturen für Bedrohungen, Barrieren, Konsequenzen und Risikowerte wie interne Risiken.
USP · Lieferketten im BlickKostentransparenz im Risikomanagement
Bedrohungslage, Folgekosten, Maßnahmenkosten und Nutzenperspektive werden berechnet. Budgets für Risikominderung werden nachvollziehbar begründet. Kosten und Nutzen einer Barriere werden vergleichbar.
USP · EntscheidbarOperatives Aufgabenmanagement
Barrieren und Maßnahmen erhalten Verantwortliche, Termine, Status und Freigaben. Risikomanagement läuft als laufender Steuerungsprozess – mit Wiedervorlagen, Warnungen und Eskalationen.
Monitoring · NachverfolgungKlare Rollen und Verantwortung
Geschäftsführung, Risikomanager, Geschäftsbereichsleiter, Risikopaten und Risikoteam arbeiten im gleichen System. Verantwortlichkeiten sind sichtbar, Delegationen nachvollziehbar.
Rollen · GovernanceExcel-Listen ablösen
Statt isolierter Tabelleneinträge entstehen nachvollziehbare BowTie-Modelle. Zusammenhänge zwischen Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren und Kosten werden sichtbar, auswertbar und reportfähig.
Migration aus ExcelAntworten auf die Fragen, die zählen
Das Portal verdichtet Einzelrisiken zu einem belastbaren Management-Lagebild. Management, Geschäftsführung und Aufsichtsgremien erhalten klare Antworten.
Für jedes Risiko werden Bedrohungslagen, Konsequenzen und deren mögliche Folgekosten aggregiert und im Lagebild grafisch sichtbar gemacht. Dadurch erkennt das Management wesentliche Risiken über Fachbereiche und Prozesse hinweg.
Aufwand, Nutzen und Wirkung jeder Barriere werden bewertet. Budgets werden begründbar. Maßnahmen mit dem höchsten Beitrag zur Risikominderung werden sichtbar.
Vergleichbare Lageberichte zeigen, wie sich das Risikoprofil entwickelt – und liefern den Nachweis, dass Risiken aktiv gesteuert werden.
Risikowarnungen, Schwellenwerte und Eskalationen werden konfiguriert. Das System informiert proaktiv – bevor aus einem Risiko ein Notfall wird. Neue Bedrohungslagen werden im Rahmen einer Risikoinventur systematisch bewertet.
Das Management steuert die Gesamtrisikolage. Entscheidend ist, ob die Gesamtrisikolage noch zur Risikotragfähigkeit des Unternehmens passt. Das Lagebild zeigt Risikopuffer, Warnschwellen und Handlungsbedarf auf einen Blick.
Der Risikomanager wird schriftlich benannt und dokumentiert. Erforderliche Ausbildungen sind nachweisbar hinterlegt. Risikomanagement ist Aufgabe des Managements – das BowTie-Portal dokumentiert Verantwortlichkeiten, Qualifikationen und Beauftragungen auditfähig.
Was Organisationen fordern – und wie das BowTie-Portal antwortet
Ja, übernommen und in das Modell eingepasst.
BowTie-Modelle zeigen Zusammenhänge: Bedrohungen, Risiko, Konsequenzen und Barrieren in einem Bild. Was früher eine Zeile war, wird zu einem nachvollziehbaren Modell mit Kontext, Verantwortung und Kostenbezug.
Für jede Barriere werden Aufwand, Wirkung und Nutzen bewertet. Der Risikowert berechnet sich aus Bedrohungslage und möglichen Folgekosten. So wird sichtbar, welche Maßnahmen den stärksten Beitrag leisten – und was passiert, wenn eine Barriere ausbleibt.
Lieferantenrisiken werden als vollwertige BowTie-Modelle erfasst – mit Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren und Risikowerten. Sie fließen in das unternehmensweite Lagebild ein. Abhängigkeiten werden sichtbar und steuerbar.
BowTie-biz liefert ein Management-Dashboard, das auch mobil aufrufbar ist. Das aggregierte Lagebild verdichtet alle Einzelrisiken zu einer Gesamtansicht: Risikowerte, Bedrohungslagen, Maßnahmenstatus, Warnungen und Prioritäten – für Management, Risikoteam und Fachbereiche gleichzeitig zugänglich.
Risikomanagement-Software statt Excel-Risikoliste
Viele Organisationen führen Risiken noch in Excel-Listen. Das funktioniert für eine erste Sammlung, aber nicht für wirksame Steuerung. Das BowTie-Portal verbindet Risikoregister, BowTie-Methode, Maßnahmenmanagement und Management-Dashboard in einer SaaS-Lösung. So werden Bedrohungen, Konsequenzen, Barrieren, Verantwortlichkeiten und Risikowerte nachvollziehbar dokumentiert und steuerbar.
Risikoregister ablösen
Isolierte Listeneinträge werden zu vernetzten BowTie-Modellen – mit Bedrohungen, Konsequenzen und steuerbaren Barrieren statt roher Tabellenzeilen.
Enterprise Risk Management
Fachliche, prozessuale, technische, lieferantenbezogene und regulatorische Risiken in einem unternehmensweiten Management-Lagebild – für Geschäftsführung, Compliance und Aufsichtsgremien.
Internes Kontrollsystem (IKS)
Barrieren werden als Kontrollen dokumentiert, mit Verantwortlichem und Status versehen – und damit IKS-konform nachweisbar. Risikomanagement und Kontrollmanagement in einem System.
Fragen zum BowTie-Risikomanagement-Portal
Was ist die BowTie-Methode und warum ist sie besser als eine Risikoliste?
Die BowTie-Methode modelliert Risiken als Zusammenhang: links die Bedrohungen, die ein Risiko auslösen, in der Mitte das Risikoereignis, rechts die möglichen Konsequenzen. Dazwischen wirken Barrieren. Eine Risikoliste erfasst Risiken isoliert. Das BowTie-Modell macht Ursachen, Wirkungen und Gegenmaßnahmen sichtbar – und damit entscheidbar.
Für wen ist das BowTie-Portal geeignet?
Das Portal richtet sich an Geschäftsführungen, Risikomanager, Risikopaten, Fachbereiche sowie Compliance-, IT- und Asset-Management-Verantwortliche. Besonders geeignet für Organisationen, die Risiken aus Prozessen, Technik, Lieferanten, Personal und regulatorischen Anforderungen strukturiert steuern möchten.
Wie werden Lieferantenrisiken einbezogen?
Lieferantenrisiken werden als vollwertige BowTie-Modelle erfasst – mit denselben Strukturen wie interne Risiken. Sie fließen in das unternehmensweite Lagebild ein und machen Abhängigkeiten von Lieferanten, Produkten und Services sichtbar und steuerbar.
Wer hat das Portal konzipiert und entwickelt?
Die Methodik und das fachliche Vorgehensmodell wurden von der Unternehmensberatung project biz entwickelt. Die technische Umsetzung als SaaS-Portal erfolgte durch die factory – das Softwarehaus der pbf project business factory GmbH.
Excel-Risikolisten ablösen – Portal live ansehen.
Wir zeigen, wie das BowTie-Portal Ihre Risiken strukturiert, Ihre bestehenden Excel-Listen migriert und zu einem belastbaren Lagebild verdichtet – in einem 15-Minuten-Erstgespräch, kostenfrei.